Der Höhepunkt des abwechslungsreichen Weges ist ein
phantastischer Blick
auf Annweiler
Wegstrecke: 11 km
Wegzeit: 3 Stunden
Die Wanderung startet in dem Annweiler eingemeindeten Dorf Gräfenhausen. Von Annweiler (s. die Seite "Annweiler: Allgemeines über die Stadt") / Queichhambach kommend fahren Sie durch Gräfenhausen hindurch und können dann den örtlichen Sportplatz des ASV Gräfenhausen nicht verfehlen. Parken Sie Ihr Fahrzeug in Nähe des Waldstadions, ggf. entweder unmittelbar vor oder hinter dem Sportlerhaus.

Direkt hinter dem Sportlerhaus verläuft ein Wanderweg
("Im Semmerstal"). Sie finden
dort auch eine Ausschilderung, der Sie nach links in Richtung
"Holderquelle
/ Krappenfels" folgen. Orientieren Sie sich zunächst
am Wegzeichen "Pfälzer Weinsteig". Über einen breiten, immer fast
gerade verlaufenden Waldweg steigen Sie mäßig bergan. Nach ca. 15
Minuten macht Ihr Weg eine Linksbiegung von ca. 150°. Ca. 100 m
später geht es rechts bergauf über einen
kleinen Pfad weiter. Auf diesen weist rechts die Ausschilderung "Jung-Pfalz-Hütte"
/ "Holderquelle" hin (links steht im Übrigen auch ein Wegweiser,
der Sie aber u.a. über 32,5 km nach
Bad Bergzabern (s. die Seite "Bad
Bergzabern: Allgemeines über die Stadt und das Schloss") führt).
Auf diesem teils in Serpentinen verlaufenden Pfad (Wegzeichen "Pfälzer Weinsteig") queren Sie einen breiten Forstweg, steigen weiter auf und gelangen so, nachdem Sie die Höhe erreicht haben, auf einen weiteren quer verlaufenden Waldweg. Werfen Sie hier ruhig einen Blick nach rechts und nehmen Sie den dabei augenfälligen Felsbrocken (s. Bild oben rechts) im Kurzzeitgedächtnis auf.
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Ihr Weiterweg verläuft aber nach links in
Richtung Annweiler (Wegmarkierung "Blauer Streifen"
bzw. "Weiß-blauer Streifen" und
Wegzeichen "Pfälzer Weinsteig"). Auf dem ebenen Weg
erreichen Sie sehr bald die Holderquelle nebst gegenüber errichteter
Schutzhütte. Die 460 m hoch am Nordhang des großen Adelsberg
gelegene Quelle wurde 1913 von dem damaligen Vorsitzenden des PWV-OG
Annweiler, Heinrich Holder, angelegt; 2002 wurde die Anlage
umfassend saniert.
Der Weg verläuft zunächst eben als breiter Waldweg weiter, zweigt dann aber als schmaler Pfad nach schräg links bergab (Wegmarkierung "Blauer Streifen" bzw. "Weiß-blauer Streifen" und Wegzeichen "Pfälzer Weinsteig") und mündet nach kurzer Zeit wieder in einen breiten Waldweg, der dort in einer 180°-Kehre verläuft. An der kurz zuvor erreichten Gabelung des Pfades gehen Sie übrigens links weiter bergab - Sie sehen hier schon den gerade genannten breiten Waldweg.
Wenn Sie die Kehre in gerader Gehrichtung überqueren, gelangen
Sie nach wenigen weiteren Schritten zum Krappenfelsen
(entsprechend ausgeschildert). Von dort
haben Sie in der Regel - der Bewuchs ist allerdings nicht so ganz
steuerbar - recht freien Blick in Richtung Trifels (s. die Seite "Annweiler:
Burg Trifels").
Sie müssen anschließend zur angesprochenen Kehre zurück und laufen nun (in Ihrer Gehrichtung) schräg links auf dem oberen, leicht ansteigenden Teil des Weges - der Ausschilderung "Theo Leyendecker Weg" bzw. "RWW 7" und "RWW 8" folgend - immer geradeaus weiter.
Bald nach der Ausschilderung "Kleiner Adelsberg" gelangen Sie an einen Sendemast, eine Schutzhütte und dann auf der linken Seite eine Bank, die allerdings - jedenfalls bei unseren Besuchen - völlig umwachsen nicht den erwarteten Ausblick bietet.
Gehen Sie deshalb auf dem Bergrücken noch ca. 100 m weiter zu dem
Aussichtspunkt "Großer Sommerfels", von dem
aus sich nun der großartige Blick auf Annweiler eröffnet, der
wesentlicher Anlass für diese Wanderung ist.
Hier ist aber Vorsicht geboten - der Aussichtspunkt, von dem es heftig steil abwärts geht, ist nicht gesichert!
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Ihr weiteres Ziel ist die - von Prof. Dr. Münnich erbaute - Jung-Pfalz-Hütte, die Sie in ca. 30 Minuten erreichen. Sie müssen dazu vom Großen Sommerfelsen zurücklaufen und an den nächsten drei Weggabelungen jeweils den linken Weg nehmen - der erste Abzweig ist am o.a. Schild "Kleiner Adelsberg"; der zweite Abzweig erfolgt kurz danach (Ausschilderung "Jung-Pfalz" bzw. "RWW 8"). Auf Ihrem Weiterweg passieren Sie dann auch den oben ins Kurzzeitgedächtnis genommenen Felsbrocken (allerdings nun auf seiner Rückseite); der dritte Abzweig ist unmittelbar danach. Ab hier begleitet Sie die Ausschilderung eines Waldlehrpfades, auf der Ihnen u.a. gezeigt wird, welche Tiere Sie hier bei ein wenig Glück antreffen könnten.
Die früher recht schattig gelegene Jung-Pfalz-Hütte ist nun
"freigelegt"; mithin laden jetzt sonnenbeschiene Außenplätze zu einer
angenehmen Rast ein.
Kurz hinter der Hütte teilt sich der Weg. Sie gehen links (Ausschilderung "Taubensuhl") und an den der Gabelung nachfolgenden Felsbrocken vorbei. Dieser Pfad führt zunächst wieder bergab (Wegmarkierung "Blauer Streifen" bzw. "Weiß-blauer Streifen"). Bald unterquert er eine Stromleitung und führt zu einem Grenzstein, in den "No 4" gemeißelt ist. Hier zweigt nach rechts ein auch entsprechend ausgeschilderter Weg nach Gräfenhausen ab. Sie gehen aber noch weiter geradeaus (Ausschilderung "Taubensuhl", s. auch die Seite "Taubensuhl") und biegen erst an der nächsten Weggabelung nach rechts ab.
Von dem von Ihnen nun begangenen, breiten Waldweg sollten Sie
nach knapp ca. 15 Minuten auf den links bergauf führenden kleinen
Pfad abzweigen - dabei ist etwas Obacht angebracht, da der Pfad kaum
zu erkennen und auch nicht ausgeschildert ist. Auf der Kammhöhe
angelangt, sehen Sie in Ihrer Gehrichtung bergab vor sich einen breiten Waldweg. Etwa an
dieser Stelle zweigt nun nach rechts ein recht steil bergauf
führender kleiner Pfad ab,
der Sie zunächst zu einem hoch aufragenden Felsbrocken, dem Gräfenhausener
Sommerfelsen, führt. Passieren Sie den Felsen auf einem
kleinen Trampelpfad an seiner vorderen Seite. Nach ca. 100 m gelangen Sie zu
einem weiteren Felsen, der durch ein großes Felsentor beeindruckt und
diesen kurzen Abstecher rechtfertigt.
Gehen
Sie anschließend am Sommerfelsen vorbei zurück; Sie stoßen
unweigerlich auf den vorbeschriebenen kleinen Pfad, dem Sie nach
rechts folgen (sie können auch auf der Rückseite des Gräfenhausener
Sommerfelsen absteigen - das ist aber "gehupft wie gesprungen"). Nach ca. 100 m gelangen Sie
jedenfalls auf den vorbeschriebenen quer
verlaufenden, breiten Waldweg. Gehen Sie auf diesem nach rechts bis
zur nächsten Kurve, in der sich mehrere Wege kreuzen. Sie müssen
hier nahezu geradeaus über die Wegkreuzung auf den gegenüberliegenden
Pfad (Markierung "Gelber Streifen" / Ausschilderung
"Gräfenhausen / Annweiler"). Immer auf diesem Pfad geradeaus
und bergab sowie mehrere Wege querend gerät nach ca. 15 Minuten
wieder Ihr Ausgangspunkt, der Sportplatz in Gräfenhausen, ins Blickfeld. In weiteren
5 Minuten ist dieses Wegende auf dem Ihnen am besten erscheinenden
Weg Ziel erreicht.

HinweiseLage Lagekarte anzeigen und Anfahrt berechnen Interne Links Annweiler: Allgemeines über die Stadt Bad Bergzabern: Allgemeines über die Stadt und das Schloss
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