Ein Fels - vier Wooge - optimale Waldwege
Wegstrecke: 15 km
Wegzeit: 3,5 Stunden
Ausgangspunkt der Wanderung ist der bei Hinterweidenthal gelegene
Parkplatz "Zum Waldspielplatz".
Diesen zu finden, ist wohl bei der ruhigen und unanstrengenden Wanderung die größte Herausforderung. Von Hinterweidenthal in Richtung Dahn fahrend liegt der Parkplatz ca. 300 m links hinter dem Ortsausgang von Hinterweidenthal. In Fahrrichtung Dahn (s. dazu z.B. die Seiten "Dahn: Die drei Burgen") ist er nicht ausgeschildert; ein Abbiegen von der B 427 ist an dieser Stelle auch nicht vorgesehen (durchgezogener Mittelstreifen). Also: Kurz hinter Hinterweidenthal fahren Sie durch ein kleines, etwas felsiges Waldstück. An dessen Ende öffnet sich nach links ein Tal, erkennbar durch eine großflächige Wiese. Am Ende der Wiese, also nach knapp 150 m biegen Sie links auf den dort befindlichen Parkplatz ab, wenden und fahren wieder - nun in Gegenrichtung an der Wiese entlang, um am deren Ende nach rechts auf einen kleinen Fahrweg (Ausschilderung "Zum Waldspielplatz") abzubiegen. Auf diesem Weg gelangen Sie nach ca. 300 m zu einem links gelegenen Wanderparkplatz, auf dem Sie Ihr Fahrzeug abstellen können (von Dahn kommende Wanderer brauchen wohl keine ausführliche Anfahrtsbeschreibung mehr; sie biegen kurz vor Hinterweidenthal hinter der o.a. Wiese ab).
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Ab dem Wanderparklatz orientieren Sie sich zunächst an der
Wegnummer 9 und gehen an der o.a. Wiese talaufwärts
entlang. Am Ende der Wiese müssen Sie zweimal hintereinander um fast
90° nach rechts abbiegen (Ausschilderung "Rohrwoog - Kl.
Hellerberg - Neudahner Weiher - Dahn"). Der Weg 9
führt Sie zu den zwei malerisch gelegen Weihern am Rohrwoog
(zu Woog s. die Seiten "Trift").
Sie gehen an der linken Seite vorbei (letztlich können Sie aber auch
das Ufer wechseln)
und sehen dabei ab und zu die Wegnummer 8. Immer
weiter unbeirrt geradeaus erreichen Sie bald den nächsten Woog, den
ebenso schön anzusehenden Hohlwoog. Auch hier gehen
Sie an der linken Seite des Weihers vorbei immer geradeaus weiter.
Sie durchqueren ansehnlichen Hochwald. Alsbald sehen Sie auf der
rechten Seite einen Bunker, in dem die ehemals in
der Pfalz recht repräsentativ vertretenen US-Army diverse Raketen zu
Ihrem Schutz (o.ä.) stationiert hatte. Kurz danach verbindet sich
Ihr Weg mit einem etwas breiteren Fahrweg; Sie gehen auch hier
geradeaus weiter. Das gilt auch für die nächste Kreuzung an der zwei
Fahrwege nach rechts abbiegen. Am nächsten, also dem zweiten Abzweig
(nach ca. 5 Minuten) verlassen Sie aber den asphaltierten Weg und
biegen nach rechts auf einen Schotterweg (keine Ausschilderung) ab.
Dieser Weg, der bald erdig wird, verläuft fast schnurgerade erst
leicht, dann etwas mehr ansteigend bergauf durch das Biegden-Tal.
Sie passieren dabei eine an der linken Wegseite gelegene kleine
Mariengrotte (Nissengrotte) mit ebenso kleiner
Quelle und stoßen danach auf eine große Wegspinne.
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Biegen Sie hier von Ihrem Weg nach links ab und überqueren Sie die
Wegspinne; dann sehen Sie auch die Ausschilderung zu dem nächsten Wegziel, dem Römerfelsen (Wegnummer 8,
gelbroter Streifen, "Römerfelsen - Dahn").
Nach 10minütigem, etwas anstrengenderem Aufstieg stehen Sie auf dem
Bergrücken und biegen nach rechts zu dem schon gut sichtbaren
Römerfelsen - einem mächtigen Buntsandsteinfelsen -
ab.
Schwindelfreie können nun den Fels über mehrere luftige Leitern
erklimmen, um dann die Aussicht auf den Pfälzerwald und die
Altdahner Burgenanlage (s. dazu die Seiten "Dahn:
Die drei Burgen") zu genießen oder aber um auf dem Trische-Versammlungsplatz auf Gleichgesinnte zu warten. Weniger
Schwindelfreie umrunden den Felsen oder machen Rast an der seinem
Fuße gelegenen Sitzgruppe.
Wie dem auch sei, (auf dem Hinweg) zurück zur o.a. Wegspinne
müssen nun Alle. An der Wegspinne geht der Weg rechts ab weiter (Wegnummer
8, Ausschilderung "Finstertal - Erfweiler",
gelbroter Streifen).
Sie laufen jetzt ca. 20
Minuten bei optimalen Bedingungen auf ausreichend breitem Waldweg,
umgeben von hoch aufragenden Kiefern, eben bis leicht bergab, auf
weichem Weggrund. Dann gabelt sich der Weg; Sie folgen nach links
bergab auf schmalem Pfad der Ausschilderung "Schwarzer
Mühlenwoog - Hinterweidenthal" und stoßen nach wenigen
Metern auf einen geschotterten Waldweg. Leider ist ihr gerade
genanntes nächstes Ziel, der Schwarzer Mühlenwoog, hier nicht
ausgeschildert. Also: Sie gehen rechts auf dem Schotterweg leicht
bergab weiter. Nach ca. 300 m zweigt nach links ein Waldweg ab, den
Sie nunmehr begehen (Sie folgen also nicht
der einzigen Ausschilderung nach "Finstertal - Erfweiler"). Bald
gelangen Sie wieder zu einer Ausschilderung "Schwarzer
Mühlwoog", der Sie folgen. Den - ebenfalls malerischen -
Weiher erreichen Sie nach wenigen Minuten ebenen Fußwegs.

Den Weiher passieren Sie an dessen linke Seite (queren also nicht
auf die gegenüberliegende Seite). Kurz danach sehen Sie links auch
das - etwas verwaschene - Wegzeichen 4, das Sie im
Weiteren bis zu Ihrem Ausgangspunkt führt. Zu Beachten ist dabei
nur, dass sich der Weg 4 einmal - in etwa nach 15 Minuten - gabelt;
Sie müssen hier den rechten Abzweig nehmen (Ausschilderung "Lindenruh,
H´thal").

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