Ein nicht nur reizvolles Dorf, sondern Ausgangspunkt für (zumindest) zwei Highlights.
Nothweiler ist mit ca. 185 Einwohnern die zweitkleinste Gemeinde in
der Verbandsgemeinde Dahner Felsenland und liegt frei von Durchgangsverkehr
im Talkessel unterhalb der die Landschaft beherrschenden Wegelnburg.
Im Jahr 2004 feierte die Gemeinde ihr 700-jähriges Bestehen, da sie
erstmals in einer Urkunde aus dem Jahr 1304, die den Verkauf von
Vieh besiegelt, erwähnt wurde. Indes gibt es auch Niederschriften
des Klosters
Weißenburg, aus denen geschlossen wird, dass es in Nothweiler schon
im Jahr 1000 eine Ansiedlung gegeben hat. Der Namensursprung ist
reine Spekulation: Es sollen sich u.a. sieben
Schweizer Familien im jetzigen Gemeindegebiet angesiedelt haben, die
den Kranken, die in Nothweiler wegen dessen Quelle mit stark
erzhaltigen Wasser Heilung suchten, aus der Not geholfen haben.
Alsbald sollen die Familien die sieben
Familien "Nothelfer" und das Dorf "Nothelfersweiler" und dann "Nothweiler"
geheißen haben.
Wie dem auch sei, heute ist Nothweiler jedenfalls ein liebevoll herausgeputztes Dorf,
dem man wahrlich nicht ansieht, dass es
Ende des 17. Jahrhunderts vollständig niedergebrannt wurde. Statt
marodierender Mörderbanden muss sich das Dorf heute allerdings
motorisierter Touristen erwehren, die jeden an sich - außer
drei Parkplätzen am Kirchplatz - nicht vorhandenen Parkraum nutzen.
Das scheint gelungen, in dem die Besucher durch den Ort zu dem ca.
300 m außerhalb gelegenen Parkplatz "Nothweiler" geleitet werden, an
dem dann auch gleich fünf empfehlenswerte Rundwanderwege starten (s.
unten).
Auf Nothweiler sollten Sie aber vor Allem wegen folgender zwei Punkte Ihr Augenmerk werfen:
Hier noch der Hinweis auf die Rundwanderwege vom Parkplatz Nothweiler:
Hinweise
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